Kategorie-Archiv: Presseerklärung

Kundgebung gegen die Samaras-Regierung in Berlin

2013-11-23 12.07.33

Kundgebung gegen die Samaras-Regierung fand am Samstag, 23. November, am Pariser Platz, vor dem Adlon Hotel statt. Im Hotel war der griechsicher Premier, der an der „Führungskonferenz“ der SZ teilnahm.
Die Kundgebung wurde von der Griechenland-Solidaritätskommittee organisiert. Weiterlesen

Programm des großen Griechenland Solidaritätsfestes

17:30 Start

17:35 Film über die aktuelle Situation in Griechenland

18:15 Begrüßung durch das Griechenland Solidaritätskomitee

18:20 Politisches Kabarett mit Gerhard Wolf

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Großes Griechenland Solidaritätsfest

Unter dem Motto „Aufstehen, Mitmachen, Solidarität organisieren“ laden wir euch zu einem großen Griechenland-Solidaritätsfest am Samstag, den 23. März 2013 ab 17 Uhr in die Räume der Hellenischen Gemeinde, Mittelstraße 33, Berlin-Steglitz, U- und S-Bahnhof Rathaus Steglitz, ein.

Wir haben ein großes Programm vorbereitet mit griechischer Livemusik, Kostas Papanastasiou (Terzo Mondo und aus der Serie ‚Lindenstraße’), Rolf Becker (Schauspieler), einer griechischen Tanzgruppe, dem Rapper Holger Burner und dem iranischen Rapper Kaveh Ahanger, Gerald Wolf begleitet mit einem Karabettprogramm die Veranstaltung. Es wird politische Beiträge von Syriza Berlin geben, dem Griechenland-Solidaritätskomittee und einen Beitrag zur Lage der Griechinnen und Griechen in Berlin. Weiterlesen

Solidarität mit dem Widerstand in Griechenland – auch in unserem Eigeninteresse

Ein in der Geschichte der Europäischen Union bisher einmaliges Sparpaket hat Millionen Griechen in bittere Armut gestoßen. Der Hunger ist zurückgekehrt, das Gesundheitswesen zusammengebrochen. Allein in Athen sind über 250.000 Menschen auf die Volksküchen der Kirche angewiesen, um zu überleben. Die Krankenkassen sind pleite. Sie können ihre Rechnungen bei Ärzten und Apotheken nicht mehr zahlen. Immer öfter müssen Patienten für Medikamente und ärztliche Behandlung selber aufkommen. Wer dazu nicht in der Lage ist, wie Hunderttausende, bleibt von der medizinischen Versorgung ausgeschlossen.

Während die Lohn-, Gehalts- und Verbrauchssteuern stiegen, wurde die Arbeitslosenhilfe auf 360 Euro im Monat zusammengestrichen und die Bezugsdauer auf ein Jahr gekürzt. Danach bleibt nur die Unterstützung durch Familienangehörige oder der Gang zu den humanitären Suppenküchen. Bei denen, die noch Arbeit haben, wurden die Löhne um bis zu 50 Prozent gesenkt. Der Mindestlohn wurde von 750 auf 590 Euro reduziert. Die griechische Eisenbahn und die Agrarbank werden privatisiert, eine Welle von weiteren Privatisierungen soll folgen.

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